Anschließend an den Zunftmeisterempfang fand sofort das Aufstellen des Narrenbaumes statt.

In diesem Jahr wurde auf musikalische Begleitung verzichtet. Leider war keine Guggenmusik vor Ort und die meisten FZ´ler waren bereits auf dem Weg zu ihren Arbeitsdiensten – nur Zunftmeister Bastian Schenk stand in der Kälte und moderierte auf seine bekannte souveräne Art.

Es dauerte auch nicht lange und der Narrenbaum stand wie eine deutsche Eiche – nur etwas windschief.

Die Experten meinten, dass man den “Kerle” nun nicht mehr drehen könne, denn der sei “eingerastet”. Von wegen – ein richtiger “Bärafanger” gibt nicht so schnell auf. Und siehe da – der Baum beugte sich der Narrengewalt.

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