Ein bisschen Stress, aber auch jede Menge Spass hatte der Fanfarenzug bereits am frühen Morgen, als auf dem Rathausplatz schon alles zum Abbau des Narrenbaumes bereit stand. Den Marktleiter von “Real” in Schnaitheim hatte man zusammen mit den Itzelberger Pfannenklopfer überwältigt und eine ordentliche “Auslöse” verhandelt. Der Tag war ja noch jung und der Durst ein ständiger Begleiter!

Aha – es tat sich was – der Baum begann sich etwas zu neigen. Der Fanfarenzug versuchte die ganze Aktion musikalisch etwas zu beschleunigen.

Jessas Jessas heidenei – wird doch nix passiert sei??? Ein leichter dumpfer Aufschlag war zu hören, da sich eine der hölzernen Gabeln etwas verheddert hatte und deshalb nicht mehr richtig zupacken konnte. Doch ein kleiner Schulterblick genügte um zu sehen, dass der Baum noch “alle beieinander” hatte. Na darauf dreimal Bärafanger, Bärafanger, hoi, hoi, hoi!

Tja, was so ein richtiger Unterkochener Narrenbaum sein will, der muss was aushalten!!!

Der Baum “ging von dannen” und der Fanfarenzug schnurstracks in die VR-Bank zum Spielen…u.s.w.

Ob der “kleine Tierfreund” hier tätig war und von der Brezel ein bisschen was abgegeben hat? Darf man´s wissen? soll man´s wissen? kann man´s wissen? wer weiß!!! 🙂

Der Bus fuhr um 12.20 Uhr in Richtung Wemding, wo wir unseren letzten gemeinsamen Nachmittag bei strahlender Sonne und viel begeisterungsfähigem Publikum verbringen konnten.

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