Manche waren noch müde von der Rosenmontagstour – andere kämpften mit einer angehenden Grippe. Egal, beim Einholen des Narrenbaumes und den letzten Stunden der Fastnacht muss man einfach dabei sein.

Wenn man den Fanfarenzug etwas näher betrachtete, dann fiel auf, dass zwischen den Reihen Spieler in mittelalterlichen Kostümen standen. Wer Lust und Laune hatte, konnte heute mit dem Gewand des “Rosenmontagsmottos”, welches in diesem Jahr “Mittelalter” war, an diesem letzten Tag teilnehmen. Lust hatten zwar viele, aber leider waren die meisten Gewänder so eng, dass man nicht genügend warme Kleidung darunter tragen konnte. So beschränkte sich die Teilnahme auf einige wenige, aber eindrucksvolle Gestalten.

Mit etwas Besorgnis konnte man den Baum beobachten, der sich gefährlich auf die Zuschauer, die vor der Bäckerei Hofmann standen, zubewegte. Doch unsere Maskenträger hatten alles im Griff – am Ende wurde der Baum ordnungsgemäß auf dem Wagen verstaut und zum Abtransport bereitgestellt.

Noch einen Schlachtruf und das Bärenfangerlied – danach hatte der Fanfarenzug noch eine Mission zu erfüllen. Mit “mittelalterlichen Trommel- und Fanfarenklängen wurde in die VR-Bank einmarschiert.

Nach einem kurzen Umtrunk in der VR-Bank wurden wir auch schon von unserem Busfahrer Sven abgeholt, der uns dann nach Neresheim zum Umzug brachte.

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