Maskentaufe 2007

Maskentaufe Die magischen Worte sind nun gesprochen, der Bann ist für allzeit nun gebrochen!

Unter diesen und weiteren magischen Formeln werden die Täuflinge in den Bund würdiger Maskenträger aufgenommen. Sechs Grad kaltes Kocherwasser und Lehm vereinigen sich zum traditionellen Taufwasser. Alle Zutaten zur Aufnahme in den Bund würdiger Maskenträger standen reichlich bereit. Die Zeremonie vollzog sich in erwartungsvoller Atmosphäre, in Rauch- und Nebelschwaden und im magischen Lichte des Feuerwerks.

Die Maskentaufe zelebrierte allen voran Zunftmeister Klaus Fischer: Vollbracht ist nun nach alter Sitte die Maskentaufe in unsrer Mitte!“

Die Salbung der Täuflinge mit Wasser und Lehm ist fester Bestandteil des Rituals. Als das Taufwasser herabstürzt, untermalt vom drohenden Trommelwirbel des Fanfarenzuges, schaudert es nicht wenige der Zuschauer. Eindringliche Worte mahnen den Täufling zur Beachtung künftiger Pflichten und tragen zusätzlich zur ohnehin schon mystischen Atmosphäre bei. Natur ex Ferra! Modulatus in Zegula!” Nur Eingeweihte spüren die wahre Bedeutung dieser Worte. In Reimen wurden die Täuflinge vorgestellt und dabei die ein oder andere Begebenheit aufgedeckt

Getauft wurden in diesem Jahr

von den Pulverteufel

Remo Lautscham Pate: Rebecca Gockner Andreas Neubauer Pate: Matthias Weiland

von den Bärenfanger

Daniel Mock Pate: Heike Volk Jenny Volk Pate: Maren Hornung

Die Taufzugabe unseres einzigen weiblichen Täuflings wurde unserem Zunftmeister Klaus Fischer verabreicht, der bereitwillig den kalten Guß mit viel Beifall entgegennahm. Aktive wie auch einige Unterkochener Brauchtumsfreunde zog es nach Abschluss der Zeremonie in die Räume des Gasthofs Adler.

 

 

 

 

Prunksitzung 2007

Jubel, Trubel, Spaß und Freudam Samstag war Prunksitzungszeit!

In der bereits nach drei Tagen total ausverkauften Sporthalle tanzte der Bär und die Gäste tanzten mit. Pünktlich um 18:59 Uhr ging es los. Nach der Begrüßung durch die Zunftmeister Klaus Fischer und Maria Müller übernahm Hartmut Heldenmaier, unser Sitzungspräsident, das Zepter. Es folgte die Vorstellung der Aktiven und der Gäste.

Herzlich begrüßt wurde Hans Wagner, ein Mitbegründer der NZU, welcher ein wenig von den Anfängen der NZU erzählte.

Mit seinem Grußwort versprach unser Schirmherr, Ortsvorsteher Karl Maier, die finanzielle Hürde zu meistern und den Geldfluß nach Aalen zu kürzen, um der NZU endlich ein eigenes Vereinsheim zu finanzieren. Selbst Oberbürgermeister Gerlach, der mit seiner Gattin in der ersten Reihe Platz genommen hatte, nickte dem Ortsvorsteher wohlwollend zu. Für uns heißt es nun wieder abwarten, ob die Obrigkeit ihre Versprechen auch hält.

Das Programm startete mit dem Gardetanz der Kleinen Garde. Die Trainerinnen Katrin Theiss und Monica Schmid studierten mit den Mädchen zwei Titel von Strauß ein. Hierbei zeigten die Kleinen, dass sie schon beinahe zu den Großen gehören

Die Roten Flitzer zeigten eine eindrucksvolle Choreographie des Titels Samba de Janeiro“, trainiert von Jessica Lakey und Anja Weiland. Ganz im Flair vom Karneval in Rio entführten die Tänzerinnen das Publikum an den Zuckerhut.

Witwe Staudenmaier, alias Klaus Hussinger, angereist aus Stuttgart, trat mit ihren schwäbisch-witzigen Sprüchen in die Bütt und sorgte für so einige Lachsalven im Saal.

What a feeling“ – dieses Gefühl zeigten uns hinreißend die Tänzerinnen und ein Tänzer der Teddy Garde, ebenfalls einstudiert von Jessica Lakey und Anja Weiland.

Die Bärendreckler unter der Leitung von Ute Grimm sprachen bzw. sangen, was viele im Stillen dachten “Ihr habt uns 1000 Mal betrogen, ihr habt uns 1000 Mal verletzt.…“. Ominöse Ideen der Aalener Gemeinderäte und Stadtväter, wie z. B. eine Eishalle in Unterkochen zu bauen oder die versprochene neue Festhalle, wurden ins Kreuzfeuer genommen.

Als Gastgeschenk brachten uns die Häfastädter Hexen aus Ebnat einen besonders gelungenen Maskentanz auf die Bühne. Einstudiert von Nadine Riedelsheimer und Mareike Winter versetzte er Manchen von den Gästen in großes Erstaunen.

Orientalisch ging es weiter. Bauchtanz ist gar nicht so einfach, wovon uns jedoch die Teddy Garde und die Roten Flitzer als Showtanzgruppe eines Besseren belehrten.Es handelte sich hierbei um ein Gemeinschaftsprojekt der Trainerinnen Jessica Lakey, Anja Weiland und Katrin Theiss.

Mit Applaus wurde nicht gegeizt, als unser Tanzmariechen Stefanie Trianni ihr Solo mit dem Titel It´s raining men“ präsentierte. Eine tolle Zugabe war uns vergönnt, als Stefanie gemeinsam mit ihrer Trainerin Monika Singvogel den Ausmarsch vollführte.

Eine Unterkochener Prunksitzung ohne Franz Traub in der Bütt ist nicht vorstellbar. Er zeigte als Dr. Franz, Reservearzt von Unterkochen, was zur Zeit für Krankheiten grassieren. Man spricht von einer Ärzteschwemme, jedoch merken dies die Unterkochener überhaupt nicht. In Sachen Eishalle weist er auf einen Dachschaden hin und bei der Festhalle gar von Bourn-out“ und Schwindsucht, wobei Aalen erfolgreich reanimiert werden konnte.

Fluch der Karibik“ ist in diesem Jahr das Motto unserer Showtanzgruppe. Gespickt mit Verstärkung von vier Seeräubern“ aus dem Fanfarenzug zeigten uns die 14 Mädchen wie es so läuft, wenn ein Segelschiff mit teurer Fracht an Bord gekapert wird. Tosender Applaus und Zugabe-Rufe waren der Dank für eine eindrucksvolle Darbietung. Der Tanz ist unter Anleitung der Trainerin Monika Singvogel entstanden, betreut wird die Gruppe von Heidi Singvogel und Michaela Steckbauer.

Die Kochen Clan Pipe Band unter der musikalischen Leitung von Holger Weidner und der technischen Leitung von Evi Heldenmaier, versetzte die Gäste mit ihren Dudelsackklängen direkt in die schottischen Highlands.

Gänsehaut am ganzen Körper brachte der gemeinsame Auftritt der Pipe Band mit dem Fanfarenzug. Es war mucksmäuschenstill im Saal, ein andächtiges Gefühl der Sinnlichkeit. Das Publikum zollte diesem Auftritt enormen Beifall

Der Fanfarenzug zeigte einen hervorragenden Auftritt, die Aufregung der Spieler war zu spüren, jedoch auf der Bühne souverän versteckt. Unter der musikalischen Leitung von Karl Neher, der technischen Leitung von Jürgen Steckbauer und Hans-Peter Balle demonstrierte der Zug die Freude am gemeinsamen Musizieren.

Wer kennt nicht unsere Tratschweiber Renate Lautscham, Irma Schäfauer, Gisela Weiland und Claudia Willier von den Pulverteufeln? Mit ihrem ironischem und überaus humorvollen Tratsch und Klatsch gaben sie wieder so einiges an Lokalkolorit zum Besten und unser Oberbürgermeister hatte keine Chance, diesem zum entkommen.

Engel und Teufel als nächster Programmpunkt – diese Paarung zeigte uns gekonnt das Männerballett unter Leitung von Anne Münch und Sonja Weißhaar. So einige unkoordinierte Bewegungen ließen beim Publikum kein Auge trocken.

Als letzte Gruppe unseres Vereins stand der Auftritt der Blauen Garde auf dem Programm. Nach dem Titel Millenium“ zeigten sie in ihren neuen Kostümen, wie hoch das Bein gehoben werden und wie man in einen Spagat springen kann, was so manchen Gast erstaunt zusammenzucken ließ.

Den krönenden Abschluß bildeten unsere Schweizer Freunde aus Uzwil, die Uzepatscher. Der Saal tobte, die Gäste riss es von den Sitzen – die Erde bebte. Mit recht eigenwilligen Kostümen und dem besonderen Sound begeisterten sie das Publikum. Seit 20 Jahren besteht nun schon eine enge Freundschaft mit dieser Guggakapelle aus der Schweiz und wir freuten uns sehr über ihr Kommen und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.

Anläßlich der diesjährigen Prunksitzung gab es auch wieder Ehrungen für verdiente Mitglieder, welche vom Vizepräsidenten des LWK, Wolfgang Henes überreicht worden. Gardeorden in Gold: Yvone EichlerLyra in Silber: Daniela FickelMitarbeiter-Ehrennadel in Bronze: Irma SchäfauerAktiven-Ehrennadel in Bronze: Yvone Eichler, Nadine Nemitz, Daniela FickelGoldener Vereinsorden: Monika MayerGroßkreuz des LWK: Edgar Funk, Klaus Fischer, Irma Schäfauer, Jürgen SteckbauerGroßer Verdienstorden am Bande des LWK: Martin Bolsinger, Uwe Flath, Gertraud Walther

Musikalisch umrahmten das Programm die Tanzkapelle Sweet Memories. In der Küche half, wie schon seit vielen Jahren, das Team der DRK-Orstgruppe und an den Bedienungswagen erhielten wir Verstärkung vom Musikverein Unterkochen. Wir möchten uns bei allen Helfern recht herzlich bedanken und freuen uns auf weitere gemeinsame Aktivitäten.

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30 drunter/drüber 2007

30 Drunter / Drüber – Party

… am Samstag, 17. Februar 2007, war es wieder soweit, die Unterkochener Sporthalle gehörte uns und wir gehörten unseren Gästen. Eine Stimmung wie man sie besser nicht haben könnte. Ausverkauftes Haus und ausgelassene Fröhlichkeit bis in die frühen Morgenstunden.

Die Faschingsfreunde Kösingen bereichern seit vielen Jahren unseren Abend mit einem kurzweiligen Programm. Die Härtsfeldgugga aus Kösingen und die Ostalb-Ruassgugga aus Aalen demonstrierten geballte Blechpower, heizten den Saal so richtig auf und ohne Frage die Band “… ohne Filter” sorgte für ausgelassene Bewegung auf der Tanzfläche mit ihren mitreißendenden Rhythmen – live gespielt und gesungen

Mitgliederversammlung 2007

Mitgliederversammlung der NarrenzunftBärenfanger Unterkochen e. V. Die Jahreshauptversammlung 2007 fand am Freitag, 27. April 2007, 19:30 Uhr im Gasthof Adler in Unterkochen statt. Klaus Fischer, einer unserer beiden Zunftmeister, begrüßte die Vereinsmitglieder sowie unsere Gäste, Hermann Mayer vom DRK-Ortsverband sowie Ehrenbrauchtumsrat Rudi Jährling vom LWK. Ortsvorsteher Karl Maier wird etwas später erwartet.

Mit einer Schweigeminute gedachten wir unseren verstorbenen Mitgliedern.

Im Jahresbericht gab Maria Müller einen Rückblick mit so allerlei Aktivitäten des Gesamtvereins, z. B. unsere traditionelle Maiwanderung, die beiden überaus ertragreichen Altpapiersammlungen und die Teilnahme an den Unterkochener Sommertagen. Auch im letzten Jahr beteiligte sich die NZU an der Ferienaktion. Auf den Reichsstädter Tagen waren wir ebenfalls wieder mit einem Stand vertreten.

Dann folgte die Saison, beginnend mit dem 11. November und der Maskentaufe am 6. Januar. Die Saison war gefüllt mit einigen Abendveranstaltungen sowie zahlreichen Umzügen in Nah und Fern.Das Veranstaltungswochenende der NZU sollte im 33. Jubiläumsjahr mit einem Brauchtumsabend beginnen und sich am Samstag mit einer restlos ausverkauften Prunksitzung fortsetzen, bei welcher wir über 500 Gäste begrüßen durften. Bei herrlichstem Sonnenwetter zog sich dann am Sonntag ein langer Gaudiwurm durch die Straßen von Unterkochen.

Alle von der NZU in Unterkochen durchgeführten Veranstaltungen, wie auch die 30 drunter drüber Party am Faschingssamstag, wurden mit noch mehr wachsender Publikumszahl und zahlreichen positiven Rückmeldungen belohnt als im Vorjahr.Und auch wenn unser Tourbus“ sehr eigenartige Geräusche von sich gab, haben wir es in der vergangenen Saison tatsächlich geschafft, ohne Panne unterwegs zu sein.

Kassierer Martin Bolsinger legte seinen Kassenbericht offen und dieser zeigte uns, daß wir mit der vergangenen Saison auch wirtschaftlich sehr zufrieden sein können. Der aktuelle Mitgliederstand beläuft sich auf 371 Mitglieder.Der Kassenbericht wurde von den Kassenprüfern Mathias Weiland und Nicole Balle auf seine Richtigkeit bestätigt. Somit konnte der Kassierer sowie der gesamte Vorstand entlastet werden. In den Berichten der Gruppenleiter erfuhren wir die Aktivitäten der einzelnen Gruppen sowie die Mitgliederzahlen und neue Vorhaben.

Hermann Mayer vom DRK grüßte im Namen der Ortsgruppe und bedankte sich für die sehr gute Zusammenarbeit zwischen beiden Vereinen. Sowohl bei der Altpapiersammlung als auch bei der Prunksitzung, dem Umzug und der Faschingsparty läuft die Arbeit immer Hand in Hand.Ehrenbrauchtumsrat Rudi Jährling überbrachte seine Grüße im Namen des Landesverbandes Württembergischer Karnevalsvereine und hob unseren Brauchtumsabend und die überaus gelungene Prunksitzung hervor.

Nachdem auch Ortsvorsteher Karl Maier als Gast herzlich begrüßt wurde, überbrachte dieser sein Grußwort. Er betonte vor allem unsere hervorragende Jugendarbeit. Er sprach uns seinen Dank, auch im Namen des Ortschaftsrates und der Bürgerschaft, für die Verbundenheit zu Unterkochen aus. Die NZU sei ein fester Bestandteil im gesamten Vereinsleben Unterkochens. Für unsere Prunksitzung bestätigt er uns ein weit über Unterkochen hinaus positives Echo.

In Bezug auf unser Vereinsheim schilderte er uns drei mögliche Optionen und bat uns noch um ein wenig Geduld.

Nach den Grußworten der Gäste folgte der Dank an ausscheidende Funktionsträger:Irma Schäfauer ZunftmeisterinAlexandra Hänle Gruppenleiter PulverteufelMatthias Weiland Gruppenleiter PulverteufelSonja Weißhaar Wirtschaftsausschuß und Gruppenleiter MännerballettAnne Münch Gruppenleiter MännerballettRenate Lautscham Gruppenleiter GesangsgruppeEine weiße Rose wurde allen als Dankeschön überreicht.Als nächstes standen die Wahlen für die Beigeordneten auf der Tagesordnung. Neu gewählt bzw. im Amt bestätigt wurden folgende Funktionsträger:Kassierer Martin BolsingerSchriftführerin Manuela LößnitzBeisitzer Interne Koordination Regina SchmidleJugendwart Patrick NemitzMaskenmeister Bruno MünchDie Gewählten waren bereits Amtsinhaber, stellten sich erneut der Wahl und wurden alle mit absoluter Mehrheit für zwei Jahre wiedergewählt.

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Maskentaufe 2007

Maskentaufe Die magischen Worte sind nun gesprochen, der Bann ist für allzeit nun gebrochen!

Unter diesen und weiteren magischen Formeln werden die Täuflinge in den Bund würdiger Maskenträger aufgenommen. Sechs Grad kaltes Kocherwasser und Lehm vereinigen sich zum traditionellen Taufwasser. Alle Zutaten zur Aufnahme in den Bund würdiger Maskenträger standen reichlich bereit. Die Zeremonie vollzog sich in erwartungsvoller Atmosphäre, in Rauch- und Nebelschwaden und im magischen Lichte des Feuerwerks.

Die Maskentaufe zelebrierte allen voran Zunftmeister Klaus Fischer:Vollbracht ist nun nach alter Sitte die Maskentaufe in unsrer Mitte!“

Die Salbung der Täuflinge mit Wasser und Lehm ist fester Bestandteil des Rituals. Als das Taufwasser herabstürzt, untermalt vom drohenden Trommelwirbel des Fanfarenzuges, schaudert es nicht wenige der Zuschauer. Eindringliche Worte mahnen den Täufling zur Beachtung künftiger Pflichten und tragen zusätzlich zur ohnehin schon mystischen Atmosphäre bei. Natur ex Ferra! Modulatus in Zegula!” Nur Eingeweihte spüren die wahre Bedeutung dieser Worte. In Reimen wurden die Täuflinge vorgestellt und dabei die ein oder andere Begebenheit aufgedeckt

Getauft wurden in diesem Jahr

von den Pulverteufel

Remo Lautscham Pate: Rebecca Gockner Andreas Neubauer Pate: Matthias Weiland

von den Bärenfanger

Daniel Mock Pate: Heike Volk Jenny Volk Pate: Maren Hornung

Die Taufzugabe unseres einzigen weiblichen Täuflings wurde unserem Zunftmeister Klaus Fischer verabreicht, der bereitwillig den kalten Guß mit viel Beifall entgegennahm. Aktive wie auch einige Unterkochener Brauchtumsfreunde zog es nach Abschluss der Zeremonie in die Räume des Gasthofs Adler.

Ostalb-Gardetreffen am 7. Januar 2007 in Unterkochen Die Narrenhochburg Unterkochen begrüßte nicht weniger als 64 Gruppen aus 21 Vereinen des Ostalbkreises zum 7. Ostalb-Gardetreffen 2007.

Im Laufe des Nachmittags füllte sich die Halle mit ca. 1.500 Besuchern, darunter Mamas, Papas, Omas und Opas, Tanten und Onkels, um den kleinen und großen Tänzerinnen und Tänzern den Beifall zu schenken, für den sie seit Monaten trainiert und geübt haben. Moderiert wurde der Nachmittag von unserem Sitzungspräsidenten Hartmut Heldenmaier.

Ein buntes Programm, wie auf den folgenden Fotos zu sehen ist

Spendenübergabe an den Förderverein der Konrad-Biesalski-Schule in Wört.

Für einen guten Zweck engagierte sich die Narrenzunft Bärenfanger Unterkochen e.V. Anstatt der sonst üblichen Gastgeschenke zum Zunftmeisterempfang floss dieses Jahr der Gegenwert in eine Spende an den Förderverein der Konrad-Biesalski-Schule in Wört. Anlässlich des 33jährigen Jubiläums der Narrenzunft überreichten die beiden Zunftmeister Klaus Fischer und Maria Müller gemeinsam mit der Zunftratspräsidentin Traudel Walther am 17. Januar 2007 im Namen aller Vereinsmitglieder einen Scheck in Höhe von 333 €.Schulleiter Volker Grab und Schülersprecherin Franziska Oeffling bedankten sich sehr herzlich mit den besten Wünschen für die laufende Fastnachtskampagne.

Auf dem Foto sind: Zunftmeister Klaus Fischer und Maria Müller, Zunftratspräsidentin Traudel Walther, Schulleiter Volker Grab und Schülersprecherin Franziska Oefflling bei der Übergabe des Spendenchecks in Höhe von 333 €

33 Jahre NZU – die Bärenfanger ließen die Korken knallen! Brauchtumsabend Am Freitag, den 2. Februar, fiel mit dem Brauchtumsabend der Startschuss zu unserem Jubiläumswochenende. Nach der Begrüßung durch unsere Zunftmeister Klaus Fischer und Maria Müller führte Sitzungspräsident Hartmut Heldenmaier unterhaltend durch das ca. sechsstündige Programm.

Das Tanzmariechen von den Burgnarren Schlossberg-Flochberg zeigte uns mit viel Freude ihr Können. Gardetänze boten die Gardegruppen der Häfastädter Narren aus Ebnat, der Burgnarren Schlossberg-Flochberg, der Hauga Narra Essingen, die Faschingsfreunde Kösingen sowie der Sauerbachnarren Hofherrnweiler.

Musikalisch wurden unsere Gäste vom Fanfarenzug Oberkochen und dem Fanfarenzug Essingen, den Gugga Lachabatscher, den Wäschgölten Waldstetten, der Kalkstoigugga aus Neresheim, der Gugga Schollenklopfer aus Tannhausen und der Ostalb Highlander Gugga aus Aalen unterhalten.

Schaurig-gruselig wurde es auf der Bühne bei den mit sehr viel akrobatischem Geschick gezeigten Maskentänzen der Maskengruppen Leck´s Fidele Markgröningen, der Sonnenbühler Spitzbuaba und der Hexengruppen der Häfastädter Narren sowie der Narrenzunft Neresheim, der Kochertalhexen Abtsgmünd und der Faschingsfreunde Kösingen.

Natürlich durfte auch der Showtanz an diesem Abend nicht fehlen. Den hatten die Sauerbachnarren im Gepäck ebenso wie die Faschingsfreunde Kösingen, die Narrenzunft Neresheim und die Narrenzunft Oberkochen. Für viel Unterhaltung sorgte auch der Auftritt der Rock´n Roll Gruppe Schwarz Rot“ aus Hofherrnweiler.Männer im Rock und blitzende Pobacken – das bedeutet im Fasching Männerballett“. Sie gaben alles und trieben uns die Lachtränen ins Gesicht. Angereist waren sie aus Neresheim, Waldstetten und Hofherrnweiler.

Es war ein sehr vergnüglicher Abend und wir möchten uns nochmals bei allen Gästen für die Gestaltung des Programms bedanken.

Maiwanderung 2007

Am 6. Mai 2007 war es wieder soweit. Unsere jährliche Maiwanderung führte uns ins Dossinger Tal auf dem Härtsfeld. Wir trafen uns um 10.00 Uhr an der Sporthalle in Elchingen. Der Wettergott bedachte uns bereits in der Früh mit ausreichend Sonnenschein.

Ca. 60 Mitglieder mit ihren Familien sowie Verwandte und Freunde hatten Lust, mit Kind und Kinderwagen diesen Tag gemeinsam mit viel guter Laune und viel Spaß zu verbringen. Und so war es dann auch. Nach ca. einer halben Stunde Fußmarsch luden bereits aufgestellte Biertischgarnituren sowie der Grill zum Verweilen ein.

Ein jeder hatte etwas dabei. Würstchen, Steaks, Salat usw. haben jeden noch so großen oder kleinen Hunger gestillt. Selbst an Kaffee und selbstgebackenen Kuchen war gedacht.

Das Dossinger Tal ist ein herrliches Fleckchen Erde und für unsere Jüngsten ein idealer großer Spielplatz.Natürlich durfte unser traditionelles Fußballspiel nicht fehlen, und dieses Mal sogar ohne Verletzte. Man hatte nur sehr große Mühe herauszufinden zu welcher Mannschaft wohl welcher Spieler gehörte

Karle versuchte sich als Waldarbeiter. Mit Gurt und Steigeisen bestückt wollte er hoch in die Baumkrone hinaus – oder suchte er dort gar nach neuen Noten?

Wir bedanken uns alle recht herzlich bei Hans-Peter für die tolle Organisation; und eines ist heute bereits gewiß, wir freuen uns schon jetzt wieder auf die Maiwanderung im nächsten Jahr und vielleicht können wir ja bis dahin noch den einen oder anderen für unseren Ausflug begeistern.

 

Jubiläum FZ 2007

30 Jahre Fanfarenzug Bärenfanger Unterkochen e. V. … ein Festwochenende wie es im Buche steht, nur Sonnenschein und gute Laune.Freitag nachmittags in Deutschland, in Unterkochen, es regnet wie so oft. 18:00 Uhr – der Aufbau beginnt – es regnet nicht mehr. Nach zwei Stunden steht die gesamte Zeltstadt auf dem Rathausplatz. Zur Hocketse am Samstagabend fanden sehr viele Unterkochener den Weg ins Dorf. Beim gemütlichen Beisammensein plauderte man über so manche alte Zeiten und der ein oder andere versuchte sein Glück beim Bierkrugschieben“ – was einiges an Geschick erforderte. Zum Zugführerempfang am Sonntag begrüßte unser musikalischer Leiter, Karl Neher, die Abordnungen der Fanfarenzüge auf das Herzlichste. Grußworte überbrachte Ortsvorsteher Karl Maier als Schirmherr des Jubiläums gefolgt von den Zugführern der Gastvereine. Die größte Entfernung hatten unsere Freunde aus Löffingen mit ca. 220 km Anfahrtsstrecke.

Pünktlich um 13:00 Uhr eröffnete der Fanfarenzug der Bärenfanger Unterkochen den Einmarsch aus den Gassen zum Rathausplatz. Die Gastvereine zogen abwechslungsweise aus verschiedenen Richtungen ein und formierten sich in bunter Vielfalt für das Publikum.

Karl Neher schilderte in seinem kurzen Rückblick die Entstehung und Entwicklung des Fan-farenzuges der Bärenfanger und würdigte die maßgeblichen Mitgestalter während der drei Jahrzehnte. Ortsvorsteher Karl Maier lobte im Besonderen die geleistete Jugendarbeit als wichtigen Beitrag zu einer gesunden gesellschaflichen Entwicklung und überreichte dem Kassier Martin Bolsinger eine Zuwendung als Dank und als weiteren Ansporn.

Im anschließenden Freundschaftsspielen boten die Gastvereine dem Unterkochener Publi-kum einen abwechslungsreichen Querschnitt durch die Fanfarenmusik und sorgten so für einen interessanten und kurzweiligen Nachmittag. Veranstalter, Publikum und Gäste blicken zurück auf ein rundum gelungenes Wochenende und eine aktive Bereicherung des Unterko-chener Vereinsgeschehens. Die gesamte Narrenzunft der Bärenfanger dankt den Bürgern von Unterkochen für den Besuch unseres Festes.

Der Fanfarenzug aus Ostrach  und  aus Zwiefalten.

Unsere Freunde vom Fanfarenzug Schlossberg hatten noch Glück und konnten bei trockener Witterung auftreten